… heißt Jesus nachfolgen

Wir freuen uns über dein Interesse an unserer Webseite. Hier kannst du uns und unser Anliegen schon ein bisschen kennen lernen.

Wer wir sind, können wir nicht mit dem Namen einer Konfession oder christlichen Vereinigung erklären, weil etwas anderes uns verbindet.

Wir sind Christen, Menschen verschiedenen Alters mit verschiedenen Berufen, aus unterschiedlichen Nationen und Hintergründen, die das Leben mit Gott ernst nehmen möchten.
In Lukas 15,11-24 finden wir ein Gleichnis von Jesus:

„Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land und es ging ihm sehr schlecht. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen und ich komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern…“

Wir haben dieses Gleichnis ausgewählt, weil es unser eigenes Leben beschreibt. Jeder von uns hat ein selbstbestimmtes, egoistisches Leben gelebt, bis wir durch verschiedene Dinge ins Nachdenken gekommen sind: „Wofür lebe ich eigentlich?“, „Was ist wirklich sinnvoll?“, „Was bleibt?“, „Wie finde ich Vergebung?“, „Wo finde ich die Wahrheit und wirkliche Antworten?“, … Diese Fragen drängten uns, auf die Suche zu gehen. So haben wir alle über die verschiedensten Wege zu Jesus – und bei Ihm die Antworten auf unsere Fragen gefunden. Jetzt leben wir mit Ihm und für dieses Leben sind wir sehr dankbar.

Wir wollen Jesus und seine Worte ernst nehmen. Das Leben mit Ihm ist für uns weder ein Hobby noch eine ererbte religiöse Pflicht. Wir wollen auch nicht unsere schlechten Taten durch religiöse Übungen kompensieren (was sowieso nicht geht). Aus Dankbarkeit dafür, dass Er uns Sinn, Vergebung und tiefen Frieden geschenkt hat, möchten wir den Weg eines alltäglichen aufrichtigen Gottesdienstes gehen, wie es Paulus in Römer 12,1-2 beschreibt:

Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst. Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist.“

Jesus hat uns ein neues Gebot gegeben:

Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (Johannes 13,34)

Hinter diesen Worten steht sehr viel Inhalt. Jesus hat seine Liebe darin gezeigt, dass er bis zum Letzten alles gegeben hat, damit wir den Weg zu Gott zurück finden. Diese liebende Hingabe hat er seinen Jüngern als Vorbild gegeben, dem sie folgen sollten. Das gilt auch heute noch für jeden, der sein Jünger, d. h. Christ, sein möchte.
Johannes schreibt in seinem ersten Brief:

Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat. So müssen auch wir für die Brüder das Leben hingeben.“ (1. Johannesbrief 3,16)

Diese Hingabe möchten wir in unserem täglichen Leben umsetzen. Deshalb sind wir nicht einfach ein Bibelkreis. Es gibt bei uns auch keine Vorträge oder wöchentliche Veranstaltungen. Wir wollen vielmehr einander mit allem, was in unseren Möglichkeiten steht, helfen, den schmalen Weg zu gehen, von dem Jesus gesprochen hat (Matthäus 7,14), und ein reines Leben führen in dieser Welt. So oft es geht, kommen wir zusammen, um in der Bibel zu lesen und darüber nachzudenken. Dadurch lernen wir gemeinsam Gott, seinen Willen und seine Maßstäbe immer mehr und tiefer kennen. Das rüstet uns aus, um z. B. in unserem Schul- oder Arbeitsalltag so zu handeln, dass sichtbar wird, dass Jesus unser Herr ist und wir uns nicht vom Trend der Zeit oder den Erwartungen der Menschen bestimmen lassen. Oft ist das nicht leicht, ein Fisch zu sein, der gegen den Strom schwimmt. Die Gemeinschaft und der persönliche Austausch mit denen, die auch den schmalen Weg gewählt haben, stärken und ermuntern uns sehr, Gott treu zu sein.

Diese gute Erfahrung wollen wir gerne mit anderen teilen. Deshalb laden wir dich ein, einander kennen zu lernen.

In einer Zeit, wo viele Menschen stundenlang zu Hause vor ihrem PC sitzen und dadurch vereinsamen, finden wir es besonders wichtig, aufrichtige persönliche Beziehungen miteinander zu bauen, in denen die Liebe zu Gott und zur Wahrheit die Grundlage ist.

Wir wissen nicht, wer du bist. Vielleicht glaubst du gar nicht an Gott oder zweifelst. Vielleicht bist du dir unsicher, was oder wem du glauben sollst. Oder du bist ein gläubiger Mensch und suchst Gemeinschaft mit Christen oder interessierst dich dafür, wie andere den Glauben leben. Oder…

Wie auch immer – bei uns ist jeder willkommen, der bei Gott ehrliche Antworten auf ehrliche Fragen finden möchte.

Sucht den HERRN, während er sich finden lässt! Ruft ihn an, während er nahe ist. Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Mann der Bosheit seine Gedanken! Und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung!“ (Jesaja 55,6-7)

Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens.“ (Offenbarung 22,17)

Hier, am Ende des Textes, findest du ein Kommentarfeld, wo du dich mit uns in Verbindung setzen kannst. Bitte wundere dich nicht, wenn dein Kommentar nach dem Abschicken als Anhang unter dem Text erscheint, das siehst nur du (und wir).

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